Bilder vom O-Wurf
Endlich haben wir es geschafft ein paar Bilder vom O-Wurf einzustellen. Es war aber auch immer wie verhext. Nachdem die Babys auf der Welt waren, hat es entweder immer geregnet und dadurch war es auch in der Wohnung relativ dunkel (und dunkle Hunde sind dann unglaublich schwer zu fotographieren) oder wir hatten gerade keine Zeit; oder die Batterien der Kamera waren leer.
Inzwischen sind auch die Ergebnisse der genetischen CEA-Augenuntersuchung des N-Wurfes da. Geht man davon aus, dass Vally zu Recht als nicht CEA-frei (also affected) eingestuft wurde, müsste Papa Trae wie schon oft vermutet und nie getestet genetisch CEA-frei (normal) sein, denn alle Welpen sind carrier. Wir sind mit diesem gesunden und sehr attraktiven Wurf so glücklich, dass wir vielleicht im nächsten Jahr eine Wurfwiederholung planen (wenn wir wieder kommen dürfen).
Von unseren drei Katzenbabys sind die 2 Katerchen schon versprochen und der erste wird auch bald in sein neues Zuhause ziehen. Diese Woche steht noch die Impfung der Kätzchen, beim N-Wurf die Impfung und Wurfabnahme und beim O-Wurf die Serumimpfung gegen Parvovirose, chipen und Backenabstrich für die CEA-Untersuchung an. Es gibt also sehr viel zu tun.
Neue Bilder vom N-Wurf
Endlich fand sich mal die Zeit, die neuen Bilder vom N-Wurf zu veröffentlichen. Mit den Babys sind wir sehr glücklich. Sie sind alle sehr munter, wunderschön in der Zeichnung und Farbe und die beiden Rüdchen haben auch schon ihre Hoden. Zum ersten Mal haben wir bei diesem Wurf einen genetischen CEA-Test per Backenabstrich gemacht und warten nun voller Neugier auf das Ergebnis.
Bilder vom O-Wurf und den kleinen Kätzchen gibt es auch eine Menge neue, doch bleibt jetzt keine Zeit mehr, denn wir müssen wir unsere Oma Ruth in Günzburg abholen gehen (Uroma Käthe war sehr krank und musste betreut werden), so dass die Veröffentlichung leider bis morgen abend warten muss. Für Anfragen, Termine oder die Betreuung der vielen Kinder ist aber der Papa zu Hause (der Arme!).
Erste Bilder vom O-Wurf und Reittunier Lindenhof
Leider war noch keine richtige Zeit um gute Fotos vom O-Wurf zu machen, denn der Lindenhof veranstaltet heute und morgen ein Reittunier, bei dem Philipp gemeldet war. Um jedoch die erste Neugier zu befriedigen, haben wir wenigstens ein paar Gesamtfotos von Xeline's 5-er Wurf:
von links nach rechts:
Rüde blue-merle
Hündin tricolour
Hündin tricolour
Rüde blue-merle
Rüde tricolour
Von oben nach unten:
Rüde blue-merle
Hündin tricolour
Hündin tricolour
Rüde blue-merle
Rüde tricolour
Jetzt wird's schwierig:
oben die beiden blue-merle Rüden
in der Mitte die tricolour Hündinnen
und
unten der tricolour Rüde
Ein blue-merle Rüde macht sich schon aus dem Staub;
der andere auf Kosten seiner Geschwister bequem.
In der Mitte dann wieder die 2 tricolour Hündinnen
und
rechts der kleine tricolour Rüde
Von links nach rechts:
Der offenbar fotoscheue blue-merle Rüde,
dann die tricolour Hündin
vorne der zweite blue-merle Rüde
und diesmal wird er vom
tricolour Rüden (links) und der tricolour Hündin (rechts)
als Kissen benutzt
nochmal von links nach rechts:
blue-merle Rüde
tricolour Hündin
tricolour Rüde
tricolour Hündin
blue-merle Rüde
Rüdchen tricolour
Rüde blue-merle
Hündin tricolour
Hündin tricolour
Rüde blue-merle
H:
Rüde blue-merle
Hündin tricolour
Hündin tricolour
Rüde blue-merle
Rüde tricolour
Das letzte Foto:
Und damit's nicht langweilig wird, diesmal von rechts nach links:
Auf der Überholspur der kleine tricolour Rüde,
dann untendrunter der blue-merle Rüde,
die tricolour Hündin,
die zweite tricolour Hündin
und zum Schluß der zweite blue-merle Rüde
Man kann zwar noch nicht allzuviel sagen nach nur einem Tag, aber die Kleinen scheinen alle munter und gesund zu sein. Sie trinken gut und haben sogar schon minimal zugenommen. Wir sind ganz gespannt, ob sie wieder so schön wie ihre Vorgänger vom L-Wurf werden.
Philipps Reiterwettkampf beim Turnier auf dem Lindenhof:
Unsere Nakita als Gangpferd ist nicht gerade das geborene Pferd um ein
englisches Tunier zu reiten. Philipp wollte jedoch wenigstens den
Reiterwettkampf mitmachen und lieh sich dafür Schulpferd Peggy aus. In
einer Gruppe von 8 Reitern mussten die 3 Gangarten und verschiedene
Hufschlagfiguren gezeigt werden.
Peggy wirkt als Kaltblutmix auf solchen Tunieren zwar immer etwas plump,
jedoch war sie wunderschön zurechtgemacht und ist bei Philipp auch sehr
schön gelaufen.
Peggy ist die Schimmelstute auf dem Foto
Der Reiterwettbewerb wird in der "Abteilung" geritten.
Im ausgesessenen Trab voran
Nicht so in die Kurve legen; Peggy ist kein Mofaroller
Auf den Zirkel geritten
Es war sehr heiß in der Sonne und ....
vermutlich waren alle froh, als die ca. 20 Minuten vorbei waren
Philipp bekam den 4. Platz und war auch ganz zufrieden damit. Ihm hat es einfach Spaß gemacht dabeizusein.
Jetzt nix wie weg "nach Hause" mit Peggy in den kühlen Stall, wo schon die Trostpreis-Leckerchen warten (die, welche Philipp in der grünen Tüte in der Hand hält)
Zum Schluß noch ein wunderschönes Erinnerungsfoto von Peggy und Philipp
Der O-Wurf ist da
Ein wirklich schöner Maifeiertag. Pünktlich auf den 1. Mai hat Xeline 5 Babys bekommen:
1 Rüde tricolour
2 Rüden blue-merle
2 Hündinnen tricolour
Die Welpen haben ein Gewicht zwischen 140g und 210 g und sind alle wohlauf. Auch Mama Xeline schläft nun ganz ruhig bei ihren Kindern. Fotos wird es wohl erst morgen geben, wenn alles etwas ausgeruht und frisch ist (einschließlich uns).
Drei kleine Miezekatzen
Minnies Kätzchen blieb nicht allein. Am gleichen Tag um 22 und 23 Uhr wurden noch zwei Babys geboren. Und sie sehen fast alle gleich aus! Wir glauben auch, dass es 3 Katerchen sind. Wenn wir Glück haben, dann werden sie vielleicht doch langhaarig wie ihre hübsche Mama, denn z.Zt. werden sie immer puscheliger:
Mama Minnie
und ihre "unehelichen" Kinder
Das Bild musste stark aufgehellt werden, damit man in dem schwarzen Knäuel überhaupt was erkennen kann. Aber wir finden sie total süß. Als Hundezüchter ist man dieses runde Köpfchen mit den kleinen dreieckigen Ohren gar nicht gewöhnt.
Bilder von den N-Babys
Heute haben wir endlich Fotos vom N-Wurf gemacht. Die Welpen sind alle wohlauf und gedeihen sehr gut. Vally macht sich auch sehr viel Mühe mit ihren Kindern und ist zumindest immer in "Rufbereitschaft":
Weiterer Kindersegen
Wir haben mal wieder nicht die Kurve gekriegt, unsere Langhaarkatze
Minnie zu kastrieren. Als sie einen dicken Bauch bekam, war es
natürlich schon zu spät und heute hat sie einen Welpen geboren. Es
scheint ein kleiner Kater zu sein, kurzhaarig und schwarz mit weißen
Strümpfen, einen weißen Latz und weißem Tupfer auf
der Nase. Vermutlich ist es nicht das einzige Kätzchen, denn Minnies
Bauch hat nicht wirklich abgenommen.
Da wir schon 5 erwachsene Katzen haben und eh den ganzen Tag den
Tür- und Dosenöffner spielen, werden wir das kleine Kätzchen
in gute Hände abgeben, sobald es alt genug ist.
Sollte sich jemand für ein hundegewohntes Kätzchen interessieren,
kann er sich gerne bei uns melden. Leider haben wir bisher nur 2 recht
undeutliche Fotos, aber wir wollten das kleine Mäuschen nicht so lange
ärgern.
Vallys Babys sind da
Wir sind überglücklich, dass nach 64 Tagen langer Wartezeit Vallys Kinder geboren sind. Die Geburt zog sich lange hin und war auch nicht so einfach, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mutter und Kinder sind Gott sei Dank wohlauf und machen keinen Grund zur Sorge mehr. Die Babys wiegen zwischen 150 und 220 g, sind sehr lebhaft und trinken gut.
Vally versorgt sie auch vorbildlich in ihrer ruhigen fürsorglichen Art und die nächsten Tage werden wir alle mal viel schlafen und es uns gut gehen lassen. Bis es Einzelbilder gibt kann es also noch ein bißchen dauern (bis Ende der Woche bestimmt!).
Bei dem Wurf dabei sind:
1 Hündin tricolour (mit breitem weißen Kragen ohne Blesse),
1 Rüde tricolour (weißer Kragen und kleine Blesse),
1 Hündin blue-merle (sehr großer weißer Kragen
und Blesse) und
1 Rüde blue-merle (weißer rechter Kragen und Blesse).
Sehr helle und "bunte" Hunde also und lustigerweise genau nach Mendel verteilt.
N-Wurf, geb. 20. 4. 2009
Osterritt auf dem Lindenhof
Bei Vally dauert es wohl noch etwas mit den Babys und es bleibt noch Zeit für einen kleinen Bericht über den schönen Osterritt.
Auch die Seite von James haben wir weiterbearbeitet und noch schöne Bilder aus Kindertagen eingefügt.
Osterritt 2009 auf dem Lindenhof
Ostermontag war es endlich soweit. Bei schönstem Wetter veranstaltete unser Reit- und Fahrverein Nuhweiler seinen jährlichen Osterritt. Philipp wollte zum ersten Mal mit Nakita an einer solchen Veranstaltung teilnehmen. Wir waren sehr gespannt, wie sich Nakita verhalten würde. Bisher war sie nur wenig im Außengelände und wenn, dann nur mit 2-3 weiteren Reitern.
Würde sie brav sein, nicht zuviel rennen, hätte sie genug Kondition (das Wetter war ziemlich warm und sie trägt immer noch ziemlich viel Winterfell), würden ihre Hufe (sie ist immer noch Barhufer) der Belastung standhalten, käme Philipp gut mit ihr zurecht? Es war wirklich spannend.
31 Pferde und Reiter aufgeteilt in sieben Gruppen machten sich nach und nach auf den Weg. Für die Nichtreiter (wie mein Mann und ich) bestand die Möglichkeit mit der Kutsche mitzufahren.
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Nakita und Philipp kurz vor dem Start |
Philipp wollte unbedingt wegen der Wärme in kurzen Hosen reiten.
Wir befürchteten, dass er sich auf der ca. 2 1/2 stündigen Tour
wundreiten würde. Durch das lange Blatt des Dressursattels ist
aber nichts passiert. Den Helm setzt er grundsätzlich immer auf.
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Es geht los |
Philipp (hinten rechts) war in der ersten Gruppe mit insgesamt
5 Reitern.
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Nakita geht brav hinterher |
Auf ihrem Weg durch den Nuhweiler Wald mussten sie insgesamt
10 Aufgaben lösen (z.B. Ostereier suchen, Bilderrätsel lösen usw.).|
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Später ging sie immer vorneweg |
Auch der richtige Weg musste "erarbeitet" werden.
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Es folgt doch nicht schon die nächste Gruppe? |
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Das Halfter zum Anbinden auf der linken Seite und die Feldflasche (natürlich nur mit Mineralwasser) auf der rechten Seite. |
Auf halber Strecke sollte zur Mittagszeit an der Wanderhütte Rast
gemacht werden. Aber die musste erst mal gefunden werden.
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Und schon sind sie weg |
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Die Kutschen kommen um die Ecke |
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Blick vom Kutschbock aus |
Wir saßen in der ersten Kutsche, gezogen von Horst's Süddeutschen Kaltblut und es war einfach toll!
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Dicht hinter uns Klaus mit seinem Percheron "Julie"
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Julie voll in Fahrt |
Auch die drei Kutschengruppen (die Lindenhofkutsche musste zweimal
fahren) hatten während der Fahrt Aufgaben und vor allen Dingen Rätsel
und Fragen zu lösen.
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Julie mit großer Last |
Eine halbe Stunde ging es immer im Wald bergauf. Die Pferde hatten ganz schön zu arbeiten.
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Kleine Verschnaufpause |
Oben angekommen durften die Pferde erst einmal verschnaufen. Wir hatten derweil den größten Teil unserer Fragen beantwortet.
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Auch geschafft! |
Auch Julie hat den Berg hinter sich und darf sich erst einmal ausruhen.
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Den Rest des Weges ging es nur noch bergrunter.
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Endlich da |
Nach einer weiteren Viertelstunde waren wir als erste Gruppe am Ziel - die Jagdhütte.
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Die Feldküche |
Was zu Essen gab es auch schon: Gulaschsuppe und gebratenen Lyoner im Weck (typisch saarländisch).
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Die Reiter kommen |
Nach einer ganzen Weile kamen dann Philipp und seine Gruppe als erste Reiter gutgelaunt an der Hütte an.
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Sie hatten ihre Aufgaben bis dahin alle gelöst und Nakita war noch nicht einmal viel verschwitzt.
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Auf zum Brunnen |
An der Hütte gibt es auch einen Brunnen mit Wasser für die Pferde
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Absitzen! |
Endlich raus aus dem Sattel werden noch die Bügel verschnallt.
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Erfrischung aus dem Wassereimer |
Nach kurzem Zögern und Rumplantschen trinkt Nakita problemlos aus dem Eimer das frische Wasser.
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Parkplatzsuche |
Nun heißt es, einen geeigneten Anbindeplatz zu suchen. Zum Glück ist an dem mitgebrachten Halfter ein langer Strick, mit dem man Nakita an einen Baum festbinden kann.
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Wo sind denn meine Leute? |
Sie macht gar keine Zicken und bleibt brav wie ein altgedientes Westernpferd an ihrem Platz, was man nicht von allen Pferden behaupten kann. Viele werden unruhig und versuchen sich loszureißen oder die anderen zu ärgern. Sie müssen die ganze Zeit von Hand gehalten werden.
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Julie |
Auch die ausgespannte Julie ist ein ganz braves Pferd und bleibt schön ruhig.
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Immer mehr Reiter treffen nach und nach ein.
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Die Cowboys |
Als letzte Gruppe treffen die Westernreiter ein.
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Eine Menge Leute und Pferde |
Mittlerweile ist an der Hütte ganz schön viel Betrieb.
Überall Pferde und die Stimmung ist super. Kurz nachdem die letzten Reiter angekommen waren, sind die ersten (auch Philipp und Nakita) wieder gestartet um die restlichen Aufgaben zu lösen. Das Wetter wurde ein bißchen trüber und es donnerte sogar. Aber Gott sei Dank kam kein Regen.
Am Nachmittag waren alle wieder wohlbehalten zurück. Nakitas Hufe haben nicht gelitten, keine Scheuerstellen, nichts. Ein braves und zuverlässiges Freizeitpferd.
Im Aufgabenlösen waren wir unter den drei Kutschengruppen die besten (ganz klar!) und haben einen großen Osterteller und 2 Flaschen Sekt gewonnen. Philipps Gruppe hatte unter den 7 Reitergruppen den dritten Platz und für Philipp gab es einen großen Schokoladenosterhasen.
Nakita bekam eine große Portion Möhren und viele Streicheleinheiten; Wynona war froh dass ihre Mama wieder da war.
Alles in Allem war es ein wunderschöner Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Event.
Das lange Warten
Wir erwarten in den nächsten Stunden unseren N-Wurf mit Vally.
In dieser Zeit haben wir die Seiten für unseren noch nicht in der Zucht stehenden Nachwuchs vorbereitet. Zum ersten Mal ziehen wir einen kleinen vielversprechenden Rüden für unsere Zucht auf. Der kleine James lebt erst seit 3 Wochen bei uns und hat sich ganz toll eingelebt.
Die Seiten für die beiden Nachwuchshündinnen werden in Kürze folgen.
Philipp hat heute zum ersten Mal Nakita einen (geborgten) Westernsattel aufgelegt. Reitlehrerin Ingrid und wir fanden, dass Nakita damit richtig toll wie ein echtes Westernpferd aussah. Wegen der englischen Trense war es zwar noch nicht ganz so stilecht, aber vielleicht können wir Philipp mit der Zeit überzeugen. Momentan war ihm der Sattel "zu hart" und "weiter weg vom Pferd" aber die Optik hat auch ihm gefallen:
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