Gabriele Dippel
Dipl.-Inform. (FH) 
Muswiese 13
D-66620 Nonnweiler-Sitzerath

Telefon: +49 6873 992237
Telefax: +49 6873 669794
E-Mail: dippel@freenet.de
Internet: www.sheltieseite.de

   

Letztes Update:
06.08.2011 


Aktuelle Würfe

13. Juni 2011
W-Wurf
noch eine
blue-merle Hündin
zu vergeben

W - Wurf 4 Wochen alt

 



1 tricolour Rüde
1 blue-merle Rüde
1 tricolour Hündin
1 blue-merle Hündin

die Eltern
wir stellen uns vor
4 Wochen alt

 

09. Juli 2011
X-Wurf
noch 1 tricolour
und 1 blue-merle
Rüde zu vergeben

X - Wurf geb. 9. Juli 2011

 



1 tricolour Rüde
1 blue-merle Rüde
1 blue-merle Hündin

die Eltern
erste Bilder

Das erste Jahr

Kopfstudie im Herbst 2005

Die neue Herde und der erste Herbst auf dem Lindenhof

In den ersten Monaten nach ihrer Ankunft wurde Nakita in eine kleine Stutenherde auf dem Lindenhof eingewöhnt. In dieser Gruppe war sie die Jüngste und Kleinste und hat sich auch ganz schnell untergeordnet. Mit der Leitstute war "nicht gut Kirschen essen"; aber zum Glück war diese schon hochschwanger und demzufolge ziemlich träge, so dass die kleine schnelle Nakita ihr auf der riesigen Wiese gut ausweichen konnte. Aber auch zu den anderen Stuten hielt sie in der Zeit meist ein wenig Abstand.

Für uns war sie in dieser Zeit unglaublich gut zu haben und total lieb. Sie kam einem auf der Wiese immer entgegengelaufen und ließ sich auch anstandslos ohne ihre Artgenossen zum Spaziergang mitnehmen. Sie hatte auf diesen Ausflügen absolut keine Angst. Weder die Autos noch der Traktor konnten sie erschrecken. Sie lief immer brav und vertrauensselig mit. Von Anfang an war sie sehr menschenbezogen. Ab und zu hatten wir auch einen oder mehrere unserer Hunde dabei und auch mit diesen war sie nur ein bißchen neugierig, aber nie agressiv. Die einzigen kritischen Situationen waren nur dann, wenn wir an benachbarten Pferdewiesen vorbeispazierten und die anderen Pferde angerannt kamen. Da hat sie auch noch bis heute meistens großen Respekt.

Wir haben mit ihr in dieser Zeit das Stillstehen auf dem Putzplatz, Hufegeben und Putzenlassen geübt. Auch den Hufschmid lernte sie regelmäßig zum Hufeausschneiden kennen. Dabei fiel ihr das auf drei Beinen stehen noch schwer und man mußte aufpassen, dass sie sich nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf einen drauflehnt (macht sie bis heute noch gerne).

Nakita hatte in dieser Zeit auch viel Besuch. Jeder war auf das Curly gespannt und alle waren von dem hübschen und netten Pferd begeistert.

Nakitas neue Herde Nakita und Freundin "Joy" Jetzt gehts gleich zum Spaziergang Besuch von Dagmar und ihrer Familie
Begrüßung von Philipp Dem Philipp folgte ich auch ohne Halfter und Strick ein Blick zurück Und weiter

Alles gefroren

Der erste Winter in Deutschland

Im November wurden alle Pferde auf dem Lindenhof aufgestallt. Nakita wurde anfangs zusammen mit ihrer Freundin Joy in eine Außenbox für 2 Pferde eingestellt. Doch ich merkte sehr bald, dass Nakita auf engem Raum zuviel gemobbt wurde. Als es dann bei einem Ausweichversuch zu einem kleinen Unfall kam, beschlossen wir schweren Herzens, sie in einer Einzelbox unterzubringen. Diese Außenbox lag direkt beim Putzplatz und sie hatte auch einen netten Stallnachbarn (einen älteren Haflingerwallach) der ständig mit ihr flirtete. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass sie sich dort sehr wohl fühlte. Sie hatte ihr Futter für sich alleine, konnte alles beobachten und sich auch mal in Ruhe hinlegen. Es gab immer noch frische kalte Luft, aber man blieb trocken.

Wir besuchten sie fast jeden Tag und brachten ihr Extrafutter mit Biotin und Obst mit. Leider fing sie in dieser Zeit ein wenig mit Strahlfäule an. Durch die ungewohnte Boxenhaltung hatte sie so viel Energie, dass die Spaziergänge immer schwieriger wurden. Sie versuchte sich immer loszureißen und war auch zunehmend zickiger. Da uns das zu gefährlich wurde, ließen wir sie so oft es ging in der Reithalle oder auf dem Außenplatz laufen. Auch die Winterwiesen darf man benutzen. Nur wenn man dann ein einziges Pferd zum Rausstellen hat, klappt das auch nicht. Als es immer kälter wurde und der Boden immer mehr einfror, wurde auch das Laufenlassen im Freien zu gefährlich. Sie lief einfach zu ungestüm los und fiel 2 mal ganz übel hin. Hätten wir in dieser Zeit auch nur geahnt, dass Nakita tragend ist, so wäre der Schreck wohl noch größer gewesen.

Um Nakita ein wenig geistig anzuregen, haben wir in der Halle öfter Übungen wie "zurück", "vorwärts" und "steh" gemacht. Auch über Plane und Stangen laufen. Wir gingen durch die anderen Ställe spazieren und probierten auch mal das Laufband aus. So verging auch der Winter wie im Flug und im Mai ging es wieder mit der Herde raus.

Klicken Sie auf ein Bild, um zur Großansicht zu gelangen:

Spaziergang im Schnee - es wird schon so früh dunkel Ich darf auf die Winterkoppel Mal umschauen Wo sind denn alle?
Wenigstens Frauchen ist da Portrait im Schnee Der Schnee ist weg, mal schauen wo der Frühling bleibt Was hat sie bloß?


Bildansichten

Spaziergang im Schnee - es wird schon so früh dunkel
Spaziergang im Schnee - im Winter wird es schon so

früh dunkel (im Hintergrund der Lindenhof)

zum Seitenanfangzurück nach oben

Ich darf auf die Winterkoppel
Ich darf auf die Winterkoppel

zum Seitenanfangzurück nach oben

Mal umschauen
Mal umschauen

zum Seitenanfangzurück nach oben

Wo sind denn alle?
Wo sind denn alle?

zum Seitenanfangzurück nach oben

Wenigstens Frauchen ist da
Wenigstens Frauchen ist da

zum Seitenanfangzurück nach oben

Portrait im Schnee
Portrait im Schnee

zum Seitenanfangzurück nach oben

Der Schnee ist weg, mal schauen wo der Frühling bleibt
Der Schnee ist weg, mal schauen wo der Frühling bleibt

zum Seitenanfangzurück nach oben

Was hat sie bloß?
Was hat sie bloß?

zum Seitenanfangzurück nach oben

   

   

  

Bildansichten

Nakitas neue Herde

Nakitas neue Herde

zum Seitenanfangzurück nach oben

Nakita und ihre Freundin "Joy"

Nakita mit ihrer 1 Jahr älteren Freundin Joy

zum Seitenanfangzurück nach oben

Jetzt gehts gleich zum Spaziergang

Jetzt geht es gleich zum Spaziergang

zum Seitenanfangzurück nach oben

Besuch von Dagmar und ihrer Familie

Besuch von Dagmar und ihrer Familie

zum Seitenanfangzurück nach oben

Begrüßung von Philipp

Begrüßung von Philipp

zum Seitenanfangzurück nach oben

Dem Philipp folge ich auch ohne Halfter und Strick

Dem Philipp folge ich auch ohne Halfter und Strick

zum Seitenanfangzurück nach oben

Ein Blick zurück

Ein Blick zurück

zum Seitenanfangzurück nach oben

Und weiter

Und weiter

zum Seitenanfangzurück nach oben