Die Shelties
Unsere Sheltiezucht
Schon bevor ich meinen ersten Collie bekam, hatte ich einen Sheltie. Während all der Jahre meiner Colliezucht lebte dieser kleine blue-merle Rüde (Vagabund vom Hause Reinhard) bei uns. Er war ein unglaublich aufgewecktes und gewitztes Kerlchen und ich hing sehr an ihm. Als er immer älter wurde konnte ich mir nicht vorstellen, eines Tages keinen Sheltie mehr um mich zu haben. So entschlossen wir uns, Ausschau nach einer tricolour Hündin zu halten. Es sollte aber noch fast ein Jahr dauern, bis wir unsere "Lexi" (Claudia Quarta vom Thalhammer) abholen konnten. Sie wurde unsere Stammhündin und lebt heute immer noch bei uns. Der kleine blue-merle Rüde "Nicky" wurde übrigens noch 16 1/2 Jahre alt bevor er friedlich im Sessel für immer eingeschlafen ist. Auch er hat den Tierarzt nur vom Impfen gekannt.
Da wir bei unserer Colliezucht so wenig Glück hatten, achten wir bis heute bei unseren Shelties ganz besonders auf ihre "Lebenstüchtigkeit". Uns sind die Gesundheit, ein instinktsicheres Wesen und auch die Fruchtbarkeit der Hunde sehr wichtig. Und wenn wir dies alles mit einem harmonischen Äußeren vereinbaren können, so haben wir vielleicht irgendwann einmal das Unmögliche erreicht.
Dabei ist uns sehr bewußt, dass wir mit unserer kleinen Zucht nur ein minimal kleines Teilchen einer großen Gemeinschaft sind. Wir sind immer abhängig von guten Zuchtpartnern in anderen Sheltiezwingern und sehr dankbar für die wundervollen Rüden, die man dort finden kann.
Der Sheltie hat uns vor allen Dingen wegen seiner unkomplizierten Art beeindruckt. Er ist ein immer fröhlicher Hund, ganz besonders intelligent und dennoch leicht erziehbar, temperamentvoll bis ins hohe Alter mit einer robusten Gesundheit. Er ist sehr anhänglich und möchte sein Herrchen oder Frauchen überall hin mit begleiten. Selbst in der Wohnung wird man ständig von ihm beobachtet und verfolgt.
Ursprünglich ist er ein kleiner Hütehund und liebt es, Aufgaben zu erfüllen. Das macht ihn auch zu einem besonders guten Hund für sportliche Betätigungen. Kinder sind für ihn, wenn er sie von klein auf gewöhnt ist, besonders interessant. Da er keine jagdlichen Ambitionen hat, ist er meist freundlich zu anderen Tieren. Der "Killerinstinkt" fehlt ihm eigentlich gänzlich. Auch unter anderen Hunden ist er meist leise, friedlich und freundlich. Selbst die Rüden machen da keine Ausnahme.
Der Sheltie mag es aber auch gerne komfortabel. So liebt er Sofas, Betten, Kissen, Decken und Körbchen. Auf der anderen Seite sollte man sich einen "hundesicheren" Mülleimer zulegen und nichts unbeobachtet auf dem Tisch liegen lassen. Wenn man sich dann noch vielleicht irgendwann einen zweiten Sheltie zulegt ist das Glück perfekt, denn der Sheltie mag die Rudelgesellschaft.
Da man gar nicht aufhören könnte diesen zauberhaften kleinen Hund zu beschreiben, verweise ich an dieser Stelle lieber auf die vielen Bücher und Informationen des Zuchtvereins. Dennoch stehe ich jedem Interessierten gerne für weitere Fragen zur Verfügung.
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Bildansichten

Kaprice blue of Burning Mountain im Winter 1999 (Foto Fam.
Ebers)
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Queeny Jeannine of Burning Mountain (Foto Fr. Peters)

Ronja Jaqueline of Burning Mountain, 2002
Black Yasemine Girl of Burning Mountain (Foto Fr. Schön)
Black Amelie-Kamee of Burning Mountain (Foto Fam. Kugele)

Black Apple-Jack of Burning Mountain im März 2006

Amazing blue Sky of Burning Mountain mit seiner Freundin
(Foto Fam.
Volz)
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Golden Timothy Travis of Burning Mountain (Foto Fr.
Möllenhoff)
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